Städtisches Hamburger Wohnungsunternehmen gefährdet Mieter

Radioaktives Radon kann Lungenkrebs auslösen (zweitgrösster Lungenkrebsauslöser in Wohnungen), Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) schlägt Alarm. Gefährdet sind auch Menschen in SAGA-Wohnungen, die aufgrund von willkürlicher Reduktion der Heizungstemperaturen auf 20/21 Grad durch die Hamburger Wohnungsgesellschaft SAGA weniger lüften. Wer nicht oft genug lüftet, riskiert einen massiven Anstieg des Gases – und damit besteht die Gefahr, an Krebs zu erkranken.

Die Wohnungsgesellschaft SAGA / bzw. Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen, Karen Pein (SPD), entziehen Mietern diktatorisch die Selbstbestimmung bei der Regulierung ihrer Heizungstemperatur in stadteigenen SAGA-Wohnungen, mit der euphemistischen Behauptung - "Intelligentes Wärmemanagement für Mieter*innen der SAGA" initiiert durch die SPD.

Die SPD Hamburg handelt also autoritär, die Wohnungsgesellschaft SAGA etmündigt die Mieter, indem sie die Heizungstermperatur auf 20/21 Grad reduziert, aber ältere und kranke Mieter benötigen Temperaturen von 23-24 Grad! Vermutlich beschleunigt die niedrigere Temperatur ihr vorzeitiges Ableben.

Auch hat die SPD Hamburg bei der städtischen Wohnungsgesellschaft SAGA die Energiewende verschlafen, zum Beispiel es auch versäumt Photovoltaik auf den vielen Flachdächern ihrer Gebäude zu installieren.

Hamburg und SAGA torpedieren die Energiewende

Mieterschutz?

Rücksichtslose Nachverdichtung

(April 2026)